|
Die Marke Omega steht in erster Linie für hochwertige Schweizer Uhren. Die Geschichte des Schweizer Uhrenherstellers reicht bis in das Jahr 1848 zurück. In diesem Jahr eröffnet Louis Brandt in La Chaux-de-Fonds einen Betrieb zur Herstellung von Uhren. Die dort gefertigten Uhren tragen zunächst den Markennamen "Louis Brandt". 1894 taucht der Name Omega erstmals auf und wird zum Markennamen. Die Bezeichnung Omega soll die außergewöhnliche Qualität dieser Uhren betonen, denn O ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und steht metaphorisch für „Vollendung“.
Omega steigert in den nächsten Jahren durch Optimierung industrieller Fertigungsabläufe seine Produktionskapazität enorm, ohne jedoch Abstriche in der Qualität der Uhren zu machen. Dadurch hat sich Omega über die Jahrzehnte einen hervorragenden Ruf mit dem Bau von Uhren insbesondere für spezielle Einsatzgebiete wie Sportuhren und Marineuhren erworben.
Die Uhrenmarke Omega ist untrennbar mit der Raumfahrt verbunden. Eine der bekanntesten Uhren ist die Omega Speedmaster Professional, da sie bei vielen NASA-Projekten benutzt wurde, so auch bei der Apollo 11-Mission. Die Omega Speedmaster Professional ist auf dem um die Welt gewanderten Bild mit Buzz Aldrin zu sehen, auf dem er die Uhr über seinem Raumanzug bei den Mondspaziergängen am 21.7.1969 trägt. Omega hat sich mit dieser Uhr wie kein anderer Hersteller einen Ruf als Produzent unverwüstlicher Uhren geschaffen.
Auch in den Tiefen der Ozeane hat Omega mit der Seamaster-Serie, die bei professionellen Taucheinsätzen Verwendung finden, Qualität bewiesen. Im klassisch-eleganten Segment ist Omega mit seiner Constellation-Serie sehr erfolgreich.
|